2016

 Jubiläum des Zonta-Markts ist gut besucht

Zum zehnten Mal gastierte der gemeinnützige Club auf Schloss Erbach

Der Zonta-Markt in Erbach Eingangshalle Schloss Erbach. (Foto: sz-klpa)

Quelle: Schwäbische Zeitung; 10.05.2016

Jubiläum des Zonta-Markts

Zonta-Markt ist zum zehnten Mal zu Gast auf Schloss Erbach

Schloss Erbach von Norden (Foto: David Drenovak)

Der Markt des Freundeskreises Zonta Club Ulm-Donau auf Schloss Erbach, findet am Sonntag, 8. Mai, von 11 bis 18 Uhr statt. Im Schlosshof entfaltet der Markt seinen besonderen Charme. Die Aussteller bieten Schmuck und Kleider, Papeterie, Keramik, Holzspielwaren sowie Blumen, Bilder und alles, was das Leben im Haus und Garten lieblicher macht. Bereits zum zehnten Mal richtet der Freundeskreis im Schloss Erbach diesen Markt für einen guten Zweck aus. Die Frauenvereinigung zählt weltweit 30000 Mitglieder, die sich weltweit für die Rechte von Frauen einsetzen. Die 31 Ulmer Frauen packen selbst fest mit an. Mit Herzhaftem sorgen sie fürs Mittagessen und zum Kaffee gibt es selbstgebackenen Kuchen. Es spielt die Band Swinging Pool und die Kinder können im „Märchenturm“ des Schlosses der Märchenerzählerin Josephine Giesbert-Liebig beim Erzählen zuhören. Petra Kraut, Präsidentin des Ulmer Frauenclubs sagt: „Der Erlös von unserem Markt geht dieses Jahr an die heilpädagogische Tagesstätte Senden, die Lebenshilfe Donau-Iller sowie an den Verein Frauen helfen Frauen und das Frauenhaus Ulm.“ Falls das Wetter am Muttertag nicht mitspielt, findet der Markt in der großen Eingangshalle des Schlosses statt.

Quelle: Schwäbische Zeitung; 04.05.2016

Zonta-Markt zum zehnten Mal zu Gast

Zonta-Club: Muttertags-Markt im Schloss für guten Zweck

Bereits zum zehnten Mal richtet der Freundeskreis Zonta Club Ulm-Donau im Hof des Erbacher Schlosses am Muttertag einen Markt aus - für einen guten Zweck. Er findet am 8. Mai von 11 bis 18 Uhr statt, der Eintritt ist frei.

Unter blühenden Kastanien bieten die Aussteller Schmuck, Kleider aus dem Schneideratelier, Papeterie wie Karten und Geschenkpapier, Keramik, Holzspielwaren, Maßhemden, Blumen, Bilder und alles, was das Leben im Haus und Garten schöner macht, an.

Die 31 Ulmer Frauen des Freundeskreises sorgen mit Herzhaftem fürs Mittagessen, zum Kaffee gibt es selbstgebackenen Kuchen. Angesagt ist ein Auftritt der Band "Swinging Pool", Kinder können im "Märchenturm" des Schlosses der Märchenerzählerin Josephine Giesbert-Liebig zuhören. Falls das Wetter nicht mitspielt, wird der Markt in der Eingangshalle des Schlosses abgehalten. "Der Erlös des Marktes geht dieses Jahr an die heilpädagogische Tagesstätte Senden der Lebenshilfe Donau-Iller sowie an den Verein 'Frauen helfen Frauen' des Frauenhaus Ulm", kündigt Petra Kraut an, derzeit Präsidentin des Ulmer Frauenclubs.

Quelle: swp; 02.05.2016

Muttertags-Markt im Schloss

Frauen spenden

Einen Jeton in Höhe von 6000 Euro für das Projekt "Klaro" überreichen (von links) die Präsidentin des Ulmer Zonta-Clubs Petra Kraut und Ursula Merckle von Zonta sowie Roland Boso (rechts) vom Casino Lindau an Bettina Müller vom Kinderschutzbund Ulm. 

Quelle: swp; 26.02.2016; Foto: Lars Schwerdtfeger

6000 Euro können die Frauen des Zontaclubs Ulm/Neu-Ulm zum einen an den Ulmer Kinderschutzbund für sein Projekt "Klaro" und zum anderen an das so genannte Eselsprojekt in Nepal für alleinerziehende Frauen spenden. Ein Ball auf Schloss Erbach im Herbst hatte sich gelohnt: Die rund 160 Gäste verbrachten einen unterhaltsamen Abend bei Tanz und Spiel. Dazu trug maßgeblich das Lindauer Spielcasino bei, das für diesen Abend mit mehreren Croupiers, Roulette und Black Jack-Tisch angereist war. Die Gäste konnten ihre Gewinne in Lose umtauschen und ein Bild des Künstlers Alfred Brader, einen Rasenroboter von Husqvarna oder Schmuck der Ulmer Goldschmiede Tu Ego gewinnen. Der Kinderschutzbund freut sich über 3000 Euro für sein Projekt "Klaro", das Beratern schnelle Hilfe ermöglicht, wenn ein Kind Opfer von Gewalt oder Missbrauch wird. Die weitere Summe von 3000 Euro geht an das Eselsprojekt. Dabei wird alleinerziehenden Müttern in entlegenen Teilen der Erde wie in Nepal ermöglicht, einen Esel zu kaufen und eine Existenz aufzubauen.

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